Tel. 0461 812 –1501
Fax 0461 812 –1504
E-Mail: unfallchirurgie(at)diako.de


Durch Traumazentren wird jedem Schwerverletzten in Schleswig-Holstein rund um die Uhr die bestmögliche Versorgung unter standardisierten Qualitätsmaßstäben ermöglicht.
Dank eines Hubschrauberlandedecks mit direktem Zugang zur Zentralen Notaufnahme und der engen Kooperation mit anderen beteiligten Disziplinen bietet das DIAKO Krankenhaus alle Voraussetzungen für die optimale Behandlung von Verletzten und Schwerverletzten. Wir sind zertifiziert als überregionales Traumazentrum.
Beteiligt sind die
Von den Berufsgenossenschaften ist die Klinik zur Behandlung aller Verletzungen zugelassen. Im Traumanetzwerk Schleswig-Holstein wurde die DIAKO als überregionales Traumazentrum zertifiziert.
Für die Leitstellen und Rettungsdienste wird durch die Festlegung der Traumazentren in SH festgestellt, welches das „für die weitere Versorgung geeignete Krankenhaus“ nach § 1 des RDG SH ist, das anzufahren oder anzufliegen ist. Bei Verlegungen ist das nächstgelegene geeignete Traumazentrum zu wählen.
Wir kooperieren außerdem mit der „Praxis ohne Grenzen”, die Menschen hilft, die nicht oder nicht mehr krankenversichert sind. Die „Praxis ohne Grenzen“ ist ein Angebot an diese Menschen, eine medizinische Versorgung auf unbürokratischem Weg in Anspruch zu nehmen. Neben der medizinischen Versorgung hilft das Team mit Beratungen dabei, dass möglichst viele Betroffene wieder in das Versicherungssystem zurückkehren können.
Die Ziele eines Traumanetzwerkes sind
Über die Teilnahme von Krankenhäusern an der Notfallversorgung hinaus erfolgt in Schleswig-Holstein eine Festlegung von regionalen und überregionalen Traumazentren auf der Basis des Weißbuches „Schwerverletzten-Versorgung“ der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V.
Das Weißbuch legt die Voraussetzungen für die Einrichtung eines Traumanetzwerkes entsprechend der Leitlinie „Polytrauma-Versorgung“ mit Häusern der Basisversorgung sowie regionalen und überregionalen Versorgungseinrichtungen fest. Diese Voraussetzungen sind:
Ein wichtiger Faktor bei der Festlegung der Grenzen eines Traumanetzwerkes ist die Erreichbarkeit der einzelnen Kliniken mit bodengestützten Rettungsmitteln unter Einhaltung der von Schleswig-Holstein festgelegten Rettungs- und Hilfszeiten.
Für die Leitstellen und Rettungsdienste wird durch die Festlegung der Traumazentren festgestellt, welches das „für die weitere Versorgung geeignete Krankenhaus“ nach § 1 des RDG SH ist, das anzufahren oder anzufliegen ist.
Bei Verlegungen ist das nächstgelegene geeignete Traumazentrum zu wählen. Der Nachweis über die Zulassung als Haus der Basisversorgung, regionales und überregionales Traumazentrum ist durch die fortlaufende Teilnahme an der Zertifizierung der Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e. V. zu führen.
Tel. 0461 812 –1501
Fax 0461 812 –1504
E-Mail: unfallchirurgie(at)diako.de